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Olivia Newton-John liebt Japans Kultur

"Ich liebe die Menschen, ich liebe das Essen, ich liebe die Traditionen und die Kultur", sagte sie anlässlich der Verleihung des "Ordens der Aufgehenden Sonne" für ihren Beitrag zur Entwicklung der japanischen Musikkultur und zur Entwicklung guter Beziehungen zwischen Japan und Australien. Newton-John hat Japan bereits mehr als zehn Mal besucht und mehrere Konzerte dort gegeben.

In besonderer Erinnerung sei ihr ein Aufenthalt vor sechs Jahren in den von einer Tsunami-Katastrophe betroffenen Gebieten im Nordosten Japans geblieben, sagte sie. "Es war eine sehr bewegende Erfahrung, die Energie und Kultur der Menschen zu spüren und wie sie sich gegenseitig helfen", wurde die Künstlerin zitiert. Im Jahr 2011 war die nordöstliche Region Tohoku von einem gewaltigen Erdbeben und anschließenden Tsunami getroffen worden, die Totenzahlen gingen in die Tausende. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es in der Folge zum Super-Gau.

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Die im englischen Cambridge geborene Enkelin des deutschen Physik-Nobelpreisträgers Max Born wünschte den Japanern ein gutes Neues Jahr. Sie hoffe, bald wieder nach Japan kommen zu können.