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Biden will Katherine Tai als US-Handelsbeauftragte

Die 45-jährige Amerikanerin chinesischer Abstammung spricht fließend Mandarin und leitete von 2011 bis 2014 die Durchsetzung des chinesischen Handelsabkommens im Büro des US-Handelsvertreters (USTR). Im August forderte Tai eine andere Herangehensweise an China als den zweieinhalbjährigen Zollkrieg der derzeitigen Regierung. Sie argumentierte, dass die Vereinigten Staaten eine bessere Vorgehensweise brauchten, da Zölle weitgehend defensiver Natur seien.

Der scheidende US-Präsident Donald Trump hatte mehrmals Strafzölle gegen China verhängt, die Volksrepublik hatte mit Gegenmaßnahmen reagiert. Trump hatte China unter anderem unfaire Handelspraktiken vorgeworfen. Inzwischen haben sich die beiden weltgrößten Volkswirtschaften auf eine erste Teil-Einigung verständigt.

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Die Nachricht von Tais Berufung wurde von den Demokraten im Repräsentantenhaus und im Senat begrüßt. Für ihre neue Position muss Tai noch vom Senat bestätigt werden.