Screenshot via Twitter

Beyoncés böser Blick ist kein Grund für Morddrohungen, Leute

Eine Frau hat es gewagt, mit Queen Beys Mann zu reden. Die Memes ließen nicht lange auf sich warten – ebenso die Todeswünsche.

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Folgendes ist passiert: Bei einem Bastkeball-Spiel saßen Jay-Z und Beyoncé neben Nicole Curran und ihrem Ehemann Joe Lacob, dem Eigentümer der Golden State Warriors. Ein Video, das vom amerikanischen Sportsender ESPN auf Twitter geteilt wurde, zeigt, wie Curran offenbar versucht, mit Jay-Z zu reden – und sich dabei leicht über Beyoncé beugt, deren Mimik plötzlich von Heiterkeit auf Hot-Sauce-Baseballschläger-Rage switcht.

Während die unvermeidbaren Memes reingeschneit kamen und der allgemeine Tenor mal wieder auf "Das Internet liebt es" lautete, bekam Nicole Curran Morddrohungen von Beyoncés Fans. Die scheinen angesichts Jay-Zs bisheriger Untreue, die Beyoncé bekanntermaßen auf "Lemonade" thematisierte, ziemlich empfindlich zu reagieren, wenn es um andere Frauen geht.

Gegenüber ESPN klärte Curran auf: Sie habe das Paar lediglich gefragt, ob sie Getränke wollten – Jay-Z bat um Wodka-Soda, woraufhin Curran ihn fragte, ob er eine Zitronenscheibe in seinen Drink wollte. In der Basketballhalle war es laut, sie beugte sich also leicht über Beyoncé, um seine Antwort zu verstehen.

"Ich habe derartiges Cyber-Mobbing noch nie erlebt. Ich kann nicht glauben, dass unsere Spieler das durchmachen müssen, dass unsere Kinder das durchmachen müssen", wird Curran zitiert. Die Frau hat ihren Instagram-Account inzwischen deaktiviert, zuvor wandte sie sich allerdings noch in einem Kommentar Beyoncés Fans: "Ihr sagt mir, dass ich mich umbringen soll? Irgendwie glaube ich nicht, dass Beyoncé das unterstützen würde."

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