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SO viel Geld kassierte Bibi Claßen für ihre beste Kooperation

In einem YouTube-Video verrät Bibi Claßen, wie viel Geld sie für ihre beste Kooperation abstaubte.

YouTuberin Bibi Claßen (BibisBeautyPalace) gehört mit knapp sechs Millionen AbonenntInnen zu den erfolgreichsten Internetpersönlichkeiten Deutschlands. Kooperationen und Werbedeals gehören in der Welt der 28-Jährigen zum Alltag.

In einem neuen Video enthüllte sie mit ihrem Ehemann Julian Claßen, wie viel sie für ihre beste Kooperation verdient hat. 

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Bibi und Julian Claßen beantworteten Fan-Fragen 

In dem YouTube-Video "Einer muss es beantworten", lasen Bibi und Julian Claßen Fragen von ihren FollowerInnen vor, die anschließend von der YouTuberin oder ihrem Ehemann beantwortet werden mussten. 

"Was war deine bestbezahlteste Kooperation?", wollte ein Fan von Bibi Claßen wissen. Für die 28-Jährige war es die "unangenehmste Frage im ganzen Spiel".

Doch die YouTuberin stillte die Neugier ihres Fans und erzählte von einer sehr außergewöhnlichen Kooperation. Eine Firma wollte, dass die 28-Jährige einen ihrer Beiträge auf Twitter likt oder kommentiert. Dafür würde die Influencerin reichlich entlohnt werden.

Julian Claßen warf ein, dass er und seine Frau dem Kunden erklärten, dass diese Vorgehensweise nicht die Reichweite erzielt, die er sich vielleicht wünschen würde. Zudem hätten nur die gemeinsamen FollowerInnen des Kunden und von Bibi Claßen den Kommentar oder Like gesehen. Das Unternehmen bestand jedoch auf seine Anforderungen.

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Bibi Claßen verdiente in einer Sekunde 5.000 Euro

"Ich habe dafür 5.000 Euro bekommen und ich dachte mir 'okay'", gab Bibi Claßen zu. "Es hat mich genau eine Sekunde gekostet." Ihr Ehemann betonte dabei, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis in diesem Fall unausgewogen war. Zudem hätten nur 70 UserInnen das Kommentar von Claßen unter dem Beitrag gelikt. 

Das Pärchen erklärte jedoch, dass sie dem Kunden verschiedene Social-Media-Pakete angeboten hätten, um die Reichweite des Unternehmens zu stärken. Zusammenfassend sagte Bibi Claßen über die Kooperationen: "Es hat dem Kunden wirklich nichts gebracht."