APA/AFP/ADRIAN DENNIS / ADRIAN DENNIS

Die Erinnerungsstücke von Boris Becker wurden versteigert

Dutzende Erinnerungsstücke aus der Karriere von Ex-Tennisstar Boris Becker haben am Donnerstag den Besitzer gewechselt.

Die Online-Auktion des britischen Auktionshauses Wyles Hardy & Co ging am Nachmittag in mehreren Schritten zu Ende. Die Gebote für viele der Gegenstände aus Beckers persönlichem Besitz wie Uhren, Medaillen und Pokale stiegen dabei in den letzten Stunden noch einmal erheblich an.

So wurde beispielsweise eine Goldene Kamera aus dem Jahr 1989 für 1.250 Britische Pfund (umgerechnet knapp 1.400 Euro) ersteigert. Für die wertvollsten Stücke, wie die Replik eines US-Open-Pokals, wurden am Nachmittag weiter Gebote entgegengenommen.

Becker war 2017 von einem britischen Gericht für zahlungsunfähig erklärt worden. Mit dem Erlös aus der Versteigerung soll Geld für die Gläubiger eingetrieben werden. Becker ist derzeit in seiner Wahlheimat London beim Wimbledon-Turnier als Kommentator für das BBC-Fernsehen tätig. Noch im vergangenen Jahr war es dem 51-Jährigen gelungen, die Auktion vorübergehend auf Eis legen zu lassen. Doch nun musste er sich von seinen Erinnerungsstücken trennen.

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