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Britney Spears: So reagiert Mutter Lynne auf die neuen Vorwürfe

Britney Spears hat in einem Audio-Clip erneut gegen ihre Familie ausgeteilt und dabei auch ihre Mutter nicht verschont, die sich nun über Instagram an ihre Tochter gewendet hat.

Britney Spears (40) hat in einem rund 20-minütigen Audio-Clip erneut über die Vormundschaft ihres Vaters gesprochen, die im November 2021 endete. Dabei teilte sie auch gegen andere Familienmitglieder aus und kritisierte die offenbar mangelnde Unterstützung ihrer Mutter während dieser Zeit. Lynne Spears (67) hat nun in einem Instagram-Post darauf reagiert und sich gegen die Vorwürfe gewehrt: "Britney, dein ganzes Leben lang habe ich mein Bestes gegeben, um deine Träume und Wünsche zu unterstützen! Und außerdem habe ich mein Bestes versucht, um dir aus schwierigen Situationen herauszuhelfen!"

 

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Weiter erklärt Lynne Spears, die zu dem Text ein altes Schwarz-Weiß-Foto mit ihrer Tochter veröffentlicht hat, dass sie der 40-Jährigen nie den Rücken zugekehrt habe und dies auch in Zukunft nicht tun werde. "Deine unzähligen Zurückweisungen machen mich hoffnungslos. Ich habe alles versucht. Ich liebe dich so sehr, aber dieses Gespräch ist nur für dich und mich privat bestimmt."

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Britney Spears: "Meine Schwester und meine Mutter taten nichts"

In dem Clip, der zunächst auf dem YouTube-Kanal der Sängerin erschien und später gelöscht wurde, sagte Britney Spears laut dem "Hollywood Reporter", dass die 2008 eingetretene Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears (70) "vorsätzlich" gewesen sei. "Ich weiß jetzt, dass alles geplant war und eine Frau meinem Vater und meiner Mutter die Idee vorgestellt hat, [und] ihm tatsächlich geholfen hat, es durchzuziehen und alles geschehen zu lassen."

Über die #FreeBritney-Bewegung ihrer Fans erklärte sie: "Diese Leute auf der Straße kämpften für mich, aber meine Schwester und meine Mutter taten nichts. Für mich war es so, als ob es ihnen insgeheim gefiel, dass ich die Böse war (...)." Ihre Familie habe sie "buchstäblich umgebracht", erklärt Spears. "Ich hatte das Gefühl, dass meine Familie mich weggeworfen hat."