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"Selling Sunset": Christine Quinn äußert sich zu Oppenheim-Exit

Christine Quinn sorgte bei "Selling Sunset" für ordentlich Drama. Jetzt äußert sie sich zu ihrem Ausstieg aus der Oppenheim Group.

Nach den Streitigkeiten in der aktuellen Staffel "Selling Sunset" ist die folgende Meldung nicht verwunderlich, aber kommt dennoch überraschend: Christine Quinn wird die Oppenheim Group verlassen. Eine Quelle bestätigte gegenüber "US Weekly", dass es Christine Quinns eigene Entscheidung war, dem MaklerInnen-Büro und ihren Kolleginnen den Rücken zu kehren.

"Es war Christines Entscheidung, die Oppenheim Group zu verlassen", bestätigt die Quelle. In der fünften Staffel der Reality-TV-Serie "Selling Sunset" verdichteten sich die Konflikte immer mehr. 

 

 

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Christine Quinn verlässt die Oppenheim Group

Die 33-Jährige geriet am Ende der fünften Staffel in Verruf: Wie es den Anschein hatte, wollte Christine Quinn ihrer Kollegin Emma Hernan einen Kunden durch ein Angebot von 5.000 Dollar ausspannen.

Ihre Kollegin Mary Fitzgerald, die in der aktuellen Staffel zur Managerin befördert wurde, bestätigte den Vorfall gegenüber "E! News" und nannte Christine Quinns Vorhaben "völlig unethisch". Falls ein Dokument unterzeichnet wurde, sei dieses Angebot sogar illegal gewesen. 

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Was macht Christine Quinn nach ihrem Ausstieg?

Wie die Immobilienmaklerin schon am 23. April verkündete, wird sie sich mit ihrem Ehemann Christian Dumontet selbstständig machen. Christine Quinn teilte einen Artikel von "Forbes" auf ihrem Instagram-Account, in dem ihr Vorhaben genauer erläutert wird. Das Paar will den Immobilienmarkt revolutionieren und Häuser mittels Kryptowährung kaufen und verkaufen. "Wir sahen eine großartige Marktchance für InhaberInnen digitaler Kryptowährungen", so Christian Dumontet gegenüber "Forbes". Der Ehemann von Christine Quinn ist ein Softwareentwickler, Tech-Unternehmer und Investor. Das gemeinsame Unternehmen soll den Namen "RealOpen" tragen.

Christine Quinn äußert sich zu ihrem Oppenheim-Ausstieg

Am 11. Mai äußerte sich Quinn zu ihrem Ausstieg aus der Oppenheim Group auf TikTok. In dem Video, das einen Ausschnitt aus der Reunion-Folge zeigt, erklärt Jason Oppenheim, dass es "im Moment keinen Platz" für Christine Quinn in dem Unternehmen gäbe.

Der TV-Star kommentierte unter dem Video: "Natürlich gibt es keinen Platz für mich. Ich habe meinen Vertrag schon vor Wochen vor den Dreharbeiten gekündigt. Ich habe jetzt meine eigene Firma, LOL." Einige TikTok-UserInnen kommentierten, dass Quinn nun ihre eigene Realityshow bekommen sollte. 

Ob Christine Quinn weiterhin bei "Selling Sunset" zu sehen sein wird, ist noch offen. Netflix hat jedenfalls eine sechste und siebte Staffel angekündigt.