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Christine Quinns Ex-Sugardaddy soll sie gestalkt haben

Der TV-Star erzählte von einer unheimlichen Situation mit ihrem Ex-Sugardaddy Mister Valentino.

Immobilienmaklerin Christine Quinn wurde vor allem durch die Netflix-Serie "Selling Sunset" zum Star. Mit ihrer selbstbewussten Art entpuppte sie sich schnell zum Showliebling und gewann das Herz der Fans. Die 33-jährige enthüllte in ihrem Buch "How to be a Boss Bitch", dass sie in jungen Jahren einen Sugardaddy hatte, der sie sogar gestalkt haben soll.

In einem Interview mit "People" erklärte sie, wie es zu dieser Situation kam. 

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Christine Quinn gab ihren Job auf

Quinn erzählte in dem Interview, dass sie in ihren Zwanzigern mit einem älteren Mann zusammen war, der als Mister Valentino bekannt war. Sie würde sich auch Jahre später nicht dafür "schämen", dass sie in jungen Jahren einen Sugardaddy hatte.

Unter diesem Begriff Sugardaddy versteht man laut "Urban Dictionary" einen (meist) älteren, wohlhabenden Mann, der einer jüngeren Partnerin finanziell zur Seite steht und mit ihr eine (sexuelle) Beziehung pflegt. 

"Ich war 21 und er war 40. Er war der umwerfendste, weltgewandteste und attraktivste Mann, den ich je gesehen hatte, und ich fühlte mich sofort zu ihm hingezogen; zwischen uns stimmte die Chemie", erklärte Quinn. Die Mutter eines Sohnes lernte Mister Valentino in ihrer Heimatstadt Dallas kennen, als sie als Barkeeperin jobbte.

"Es war eine großartige Beziehung, denn ich fühlte mich nicht nur körperlich zu ihm hingezogen, sondern wir hatten auch sofort diese mentale Verbindung, bei der wir die Gedanken des anderen lesen konnten", schwärmte die 33-Jährige.

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Der Sugardaddy soll Quinn mit Designerlabels und Luxusautos vertraut gemacht und damit verwöhnt haben. Doch für diesen Lifestyle verlangte Mister Valentino auch ein "Opfer" von dem "Selling Sunset"-Star – Quinn sollte ihren Job kündigen. Das war in ihren Augen ein "großer Fehler". 

"Ich wünschte, ich hätte das nicht getan. Aber ich habe meinen Job für ihn aufgegeben und damit habe ich meine Macht verloren", sagte der Promi. "Er wollte, dass ich eine Hausfrau bin und dieses Leben wollte ich nicht. Also habe ich mich entschieden, zu gehen."

Doch das war nicht das einzige Problem, was zum Liebes-Aus führte. Angeblich legte Mister Valentino auch ein kontrollsüchtiges Verhalten an den Tag. 

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Sugardaddy überwachte angeblich Quinn

Die damals 21-Jährige beendete die Beziehung als sie erfuhr, dass Mister Valentino den Bentley verfolgte, den er Christine Quinn geschenkt hatte. So soll er sich beispielsweise darüber geärgert haben, dass sie in dem teuren Wagen Essen von der Fastfood-Kette McDonald's konsumierte. "Er gab mir dieses Auto und kaufte mir all diese schönen Geschenke, und das ist toll – aber ich mag es nicht, kontrolliert zu werden", sagte die Immobilienmaklerin gegenüber "People".

Für die junge Frau war das der Grund für das Ende der Partnerschaft:  "(...) es ist ein sehr verletzendes Gefühl, wenn man merkt, dass jemand einen verfolgt oder stalkt oder in die Privatsphäre eindringt", erklärte Quinn weiter.

Die heute 33-Jährige hätte so eine Situation noch nie zuvor erlebt, doch dieses vermeintliche kontrollierende Verhalten ihres Ex-Sugardaddys führte dazu, dass Quinn ihre "Freiheit und Unabhängigkeit" wirklich schätzte. Zudem wurde ihr klar, dass sie zuerst ihr "eigenes Reich" schaffen musste, um den richtigen Partner zu finden. 

"Man kann alles haben", sagte Christine Quinn abschließend. "Du kannst jemanden haben, der toll ist und dich liebt, und du kannst deinen eigenen tollen Job haben und dein Imperium leiten – und alles zusammen machen."

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Wer unter Stalking leidet, sollte sich an vertraute Menschen wenden. Oft hilft bereits ein einzelnes Gespräch. Wer für weitere Hilfsangebote offen ist, kann sich rund um die Uhr kostenlos unter der Rufnummer 142 an die Telefonseelsorge wenden. Sie bietet schnelle erste Hilfe an und vermittelt ÄrztInnen, Beratungsstellen oder Kliniken.