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#Coronials: Leute glauben, dass es nach dem Coronavirus einen Babyboom geben wird

Die Generation nach Gen Z könnte wohl Coronials heißen.

Auf Twitter wird derzeit viel über die Auswirkungen des Coronavirus diskutiert. Eine der Theorien besagt, dass Homeoffice und Selbst-Quarantäne weltweit einen regelrechten Babyboom auslösen könnten.

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Diese Annahme ist aber nicht einfach so aus der Luft gegriffen, denn laut einem Artikel, der auf "Quartz" erschienen ist, kurbeln Katastrophen wie etwa Hurrikane die Zahl der Geburten tatsächlich an: Demnach wurden in den USA nach fast jeder größeren Naturkatastrophe leicht steigende Geburtenraten verzeichnet – Studien, die einen kausalen Zusammenhang bestätigen, gibt es allerdings aber kaum.

"Letztendlich werden alle unter Quarantäne sein, ohne Sportereignisse im Fernsehen, die man schauen kann und neun Monate später wird es einen Boom an Babys gegeben", schreibt eine Userin. Eine andere wiederum zeigte sich skeptisch gegenüber der Theorie, dass man in Krisenzeiten überhaupt an Sex denken kann: "Glauben die Leute wirklich, dass wir uns während dieser Apokalypse vermehren werden? Mein Mann hat meine Wasserflasche aufgehoben und ich schlug sie durch den verdammten Raum".

Wissenschaftlich belegt oder nicht – die Coronials könnten die Nachfolge der Gen Z antreten.

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