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Darf Trump bald für Borat arbeiten?

Wenn Trump demnächst das Weiße Haus verlassen muss, könnte er womöglich eine Filmkarriere starten. Oder?

Knapp vor der US-Wahl hatte der britische Comedian Cohen – wie kürzlich von uns berichtet – mit einem schlagfertigen Angebot prompt auf Trumps „Borat 2“-Bashing reagiert. Er meinte, da Trump nun bald keinen Job mehr habe, könne er sich gerne an ihn wenden, weil Cohen immer nach Leuten Ausschau halte, die einen rassistischen Hanswurst spielen können.

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Donald Trump stand im Lauf seines Lebens schon manchmal vor einer Filmkamera, weil er in kurzen Gastauftritten – wie zum Beispiel in „Kevin allein in New York“ – als Selbst-Darsteller mitwirkte.

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Mit einer Filmkarriere im Alter dürfte es jetzt aber doch nichts werden, denn Cohen zieht sein Angebot wieder zurück. Weil sich Trump in der letzten Woche extrem peinlich und daneben benommen habe, sei das in Aussicht gestellte Rollen-Gespräch nicht mehr gültig, teilte Cohen via Twitter mit.

Auf welchen Vorfall Cohen hier konkret anspielt, ist nicht ganz klar, aber da Trump ohnehin nur fortgesetzte Peinlichkeiten an den Tag legt und vor allem während der Wahl etliche skurrile, seltsame oder beschämende Meldungen von sich gegeben hat, muss man auch gar nicht näher ins Detail gehen.

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