Atlantic Records, Hedi Slimane/Universal | Collage via k.at

Valentine's Gay: Wir feiern den Valentinstag mit queeren Liebesliedern

Weil Pronomen eben doch einen Unterschied machen: Hier singen Männer über Männer und Frauen über Frauen.

Es sind regenbogenfarbene Zeiten, in denen wir leben: In Österreich gilt die Ehe für alle, sogenannte "Konversionstherapien" sind endlich verboten und LGBTIQ-Popstars keine Seltenheit mehr. Das bedeutet: Dank KünstlerInnen wie Troye Sivan, Hayley Kiyoko oder Sam Smith gibt es immer mehr Liebeslieder von und für die queere Community.

Diese neue Sichtbarkeit ist vor allem für queere Teenager so, so wertvoll. Der Valentinstag war immer eine eher heteronormative Angelegenheit, Love Songs mit entsprechenden Pronomen können jungen Menschen ein Gefühl von Inklusion geben, das sie davor nicht kannten, und damit wichtige Identifikationsfläche bieten. Lesbische Mädchen hat es immer schon gegeben, Liebeslieder aus der Perspektive von lesbischen Mädchen hingegen nicht. Um es mit Hayley Kiyoko zu sagen: "Girls like girls like boys do. Nothing new."

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