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Herzogin Kate: "Ich habe Schuldgefühle als Mutter"

Die britische Herzogin nahm an ihrem ersten Podcast teil und sprach über ihre Mutterrolle, Hypnobirthing und ihr Vorbild bei der Erziehung ihrer Kinder.

Herzogin Kate hatte ihr Podcast-Debut bei der britischen Autorin und Bloggerin Giovanna Fletcher. In der Serie "Happy Mum, Happy Baby" erzählte Kate unter anderem, dass sie sich als Mutter oft schuldig fühlen würde. Sie mache sich ständig Vorwürfe, dass sie nicht genügend Zeit für ihre Kinder habe. Wegen ihrer royalen Pflichten schaffe sie es beispielsweise nicht, ihre Kinder von der Schule abzuholen. Auf die Frage, ob sie bei ihren drei Kindern "Mum Guilt" erfahren habe, gab Kate ebenso eine ehrliche Antwort: "Ja, absolut. Und jeder, der sagt, er hat das nicht, lügt", so die Herzogin.

Im Interview erzählte Kate auch über ihre schwierigen Schwangerschaften, die mit starker Übelkeit und Brechreiz einhergingen. In dieser Zeit habe sie Hypnobirthing – vergleichsweise schmerzfreie Geburt durch Hypnose – für sich entdeckt. "Ich sah wirklich die Kraft dahinter, die Meditation, das tiefe Atmen – dadurch konnte ich die Wehen besser kontrollieren", erklärte Kate.

Oma als Vorbild

In der Erziehung ihrer Kinder würde sie ihre "fantastische Oma" als Vorbild nehmen. Die Zeit mit ihrer Großmutter steche immer noch heraus, sagte die Herzogin von Cambridge. Ihre Oma habe viel Zeit mit ihr verbracht und mit ihr und den beiden jüngeren Geschwistern gespielt, gebastelt, gemalt, gegärtnert und gekocht. Kate gilt als außerordentlich fleißiges Mitglied der Königsfamilie und ist seit dem "Megxit", dem Rückzug von Prinz Harry und Herzogin Meghan, noch stärker in den Fokus gerückt. Sie engagiert sich besonders stark für Kinder.

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