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Hillary Clinton möchte Meghan Markle wegen der rassistischen Berichterstattung umarmen

Nach dem Eingeständnis, sehr unter den Nachstellungen britischer Boulevardmedien zu leiden, bekommt Herzogin Meghan nun Schützenhilfe von einer anderen prominenten Amerikanerin.

Die ehemalige US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton sprach Meghan ihre Unterstützung zu. "Ich möchte sie umarmen und ihr sagen: Halte durch und lass dich von den bösen Typen nicht fertig machen", so Clinton.

Clinton kritisierte die Medien für deren rassistische Berichterstattung über Markle mit teilweise afroamerikanischen Wurzeln. Was einige britische Mainstream-Medien völlig legal verbreiten dürften, sei falsch und zerreiße ihr das Herz, sagte Clinton dem Radiosender "BBC Radio 5 Live". Meghan sei doch eine zauberhafte junge Frau. "Sie verliebt sich, er verliebt sich in sie. Jeder sollte das feiern, weil es eine klare Liebesgeschichte ist", sagte die 72-Jährige.

Prinz Harry hatte Anfang Oktober Klage gegen zwei britische Zeitungsverlage wegen illegalen Abhörens von Mailbox-Nachrichten eingereicht. Meghan selbst klagte gegen die "Mail on Sunday", die einen privaten Brief der Herzogin an ihren Vater Thomas Markle in Auszügen veröffentlicht und kommentiert hatte. Vor Clinton hatten sich bereits 72 weibliche Politikerinnen in einem offenen Brief mit der Ehefrau von Prinz Harry solidarisiert.

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