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Holly Madison: So schlimm war ihre erste Nacht mit Hugh Hefner

In einer Podcast-Folge sprach das Ex-Playmate Holly Madison über die erste Nacht mit Hugh Hefner.

Das Ex-Playmate Holly Madison sprach in einer Folge des Podcasts "Power" über ihr erstes Date mit dem verstorbenen "Playboy"-Gründer Hugh Hefner. Der Medienmogul ist 2017 im Alter von 91 Jahren verstorben.

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"Ich war nicht darauf vorbereitet"

Madison, die laut "E! News" zwischen 2001 und 2008 mit dem Gründer des "Playboy"-Magazins zusammen war, willigte zunächst ein, mit Hugh auszugehen, nachdem eine seiner "Freundinnen" 2001 die Villa verlassen hatte und ein "Platz frei" geworden war.

"Ich wusste nicht wirklich, was mit ihnen sexuell lief", sagte die 41-Jährige. "(...) ich war nicht darauf vorbereitet, was letztendlich passieren würde."

Madison habe demnach nicht "unbedingt erwartet", dass es in dieser Nacht zu Sex kommen würde. Sie rechnete eher mit einem ersten Date. Der Buchautorin war zwar bewusst, dass es kein "sehr traditionelles erstes Date" werden würde, doch sie dachte, dass – falls sie sich unwohl fühlen würde – sie nichts machen müsste, was sie nicht möchte. Laut Madison war das an dem Abend jedoch nicht der Fall. 

"Er wurde buchstäblich auf mich draufgestoßen", erinnerte sie sich an die Begegnung. Denn Madison war mit Hefner nicht allein im Schlafzimmer – so war es laut "Daily Mail" nicht unüblich, dass der "Playboy"-Gründer mit mehreren Playmates hintereinander Sex hatte. "Und nachdem es passiert war, war ich einfach nur gedemütigt und beschämt, und es hatte eine viel stärkere emotionale Auswirkung auf mich, als ich dachte", erklärte Madison im Podcast weiter. 

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Holly Madison hatte Angst, verurteilt zu werden

Holly Madison habe "Hef immer bewundert" und "wirklich zu ihm aufgeschaut", lange bevor sie eine seiner Freundinnen wurde. Doch das Model hatte Angst davor, was die anderen Frauen in der "Playboy"-Villa über den Sex zwischen ihr und Hugh Hefner denken würden. 

"Es war nicht so, dass mich der Gedanke, möglicherweise Sex mit ihm zu haben, so sehr abstieß", erklärte Madison. "Es war eher der Gruppenaspekt, der wirklich außerhalb meiner Komfortzone lag, und einfach das Gefühl: 'Wow, das ist passiert. Jeder weiß, dass es passiert ist.'"

Madison erklärte weiter: "Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass jeder über mich Bescheid weiß – und das hat mich entsetzt." Auf die Frage, warum sie nach ihrem ersten Date nicht einfach "weggelaufen" sei, erklärte Holly Madison: "Ich hatte das Gefühl, dass es kein Zurück mehr gibt, also kann ich genauso gut bekommen, wofür ich gekommen bin."

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Dies ist nicht das erste Mal, dass Holly Madison über ihre Zeit mit Hugh Hefner und das Leben in der Playboy-Villa spricht. In ihren Memoiren "Down the Rabbit Hole" und "Vegas Diaries" hat sie ihre Erfahrungen ausführlich beschrieben.

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2022 soll die Dokumentation "Secrets of Playboy" einen Einblick hinter die Kulissen geben. Im Trailer gab Holly Madison bekannt, dass es eine "gefährliche Entscheidung" war, die Welt von Hugh Hefner zu betreten: 

Falls dir oder einer Person in deinem Umfeld Gewalt oder Missbrauch widerfährt, dann Rede mit einer Vertrauensperson in deiner Nähe darüber oder wende dich an ExpertInnen sowie Beratungsstellen: 

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