Viktor Talashuk via unsplash.com

HundebesitzerInnen zeigen, wie viel beim Scheren ihrer Lieblinge schiefgehen kann

Weil HundefriseurInnen geschlossen bleiben müssen, greifen HundebesitzerInnen selbst zur Schermaschine.

Hundesalons haben in Österreich seit dem 1. Mai wieder geöffnet – in einigen Ländern bleiben die Läden allerdings noch geschlossen, weshalb HundebesitzerInnen selbst zur Schermaschine greifen, um ihre Vierbeiner vom warmen Fell zu befreien.

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In der Coronakrise haben Menschen zwar gezeigt, dass der Besitz einer Schere niemanden zur Friseurin oder zum Friseur macht, viele HundebesitzerInnen sehen sich jedoch gezwungen, das Fell ihrer Hunde nun selbst in die Hand zu nehmen.

Besonders bei pflegeintensiven Rassen, die mit einer stetig wachsenden Fellpracht zu kämpfen haben, ist die "Do It Yourself"-Hundepflege fast unausweichlich. Dass gut gemeint oft nicht gut gemacht bedeutet, beweisen diese UserInnen, die ihre misslungenen Hundefrisuren unter dem Hashtag #groomingfail auf diversen Social-Media-Kanälen teilen.

"Ich glaube nicht, dass mein Hund jemals wieder einem Menschen vertrauen wird", so ein Twitter-User über die Entscheidung seiner Mutter, dem Hund das Fell selbst zu scheren. "Das erste und letzte Mal, dass ich eine Haarschneidemaschine für meinen Hund genutzt habe. Ich denke, Hundepflege ist nicht meine Stärke", schrieb ein anderer User, der seinem Golden Retriever einen Millimeterschnitt verpasste.

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