Jada Pinkett Smith spricht über ihre Erfahrungen mit Mom-Shaming

Jada Pinkett Smith spricht über ihre Erfahrungen mit Mom-Shaming
Weil ihr Sohn Jaden einen Rock getragen hat, wurde Jada Pinkett Smith auf Social Media attackiert.

In der neuesten Episode ihres “Red Table Talk” sprach Jada Pinkett Smith mit Willow Smith und Adrianne Banfield-Norrisabout über ihre Erfahrungen mit Mom-Shaming. So sei Jada besonders heftig attackiert worden, als Tochter Willow ihre Haare abrasierte – und als Sohn Jaden einen Rock trug.

Viele Social-Media-UserInnen hätten schockiert reagiert, als Jada Pinkett Smith den Kopf ihrer Tochter rasierte: “Wenn sie nur den Ausdruck von Freiheit im Gesicht dieses Kindes gesehen hätten, als ihre Haare auf den Boden fielen. Ich habe das als Mutter mit ihr erlebt und niemand kann mir sagen, dass das falsch war.”

Über ihren Sohn Jaden sagte sie: “Als Jaden älter wurde und diese Louis-Vuitton-Sache gemacht hat, trug er einen Rock und war nicht mehr das, was die Menschen als typischen Schwarzen Mann sehen. Was soll das überhaupt bedeuten?”

Jada hielt fest, dass sie trotz heftiger Kritik zu ihren Entscheidungen stehe und glücklich sei, dass ihre Kinder genau so leben, wie sie es wollen.

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