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Justin Bieber dankt Trump für seinen Einsatz im Fall A$AP Rocky – mit einem Seitenhieb

In einem Tweet kritisiert Justin Bieber den US-Präsidenten für seine Migrationspolitik.

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Schon seit Ende Juni ist A$AP Rocky nun in Schweden inhaftiert, nachdem er nach einem Konzert Teil einer Schlägerei war. Mittlerweile setzt sich eine Reihe von namhaften Personen für seine Freilassung ein – unter anderem Kim Kardashian und Kanye West. Auch US-Präsident Donald Trump bemüht sich nun um die Freilassung des Rappers aus der Untersuchungshaft.

Darüber scheinen sich bei aller berechtigten Kritik so einige KünstlerInnen zu freuen – darunter auch Justin Bieber, der bei aller Dankbarkeit jedoch nicht darauf verzichten wollte, Trump zu kritisieren.

In einem Tweet schrieb Bieber, dass er sich wünsche, dass sein Freund A$AP Rocky frei kommt und er zu schätzen wisse, dass Trump versucht, ihm zu helfen. “Aber wenn Sie schon dabei sind, könnten Sie dann auch diese Kinder aus ihren Käfigen lassen?”, schrieb Justin Bieber weiter.

Damit spricht er Trumps Migrationspolitik an: Besonders an der US-Grenze zu Mexiko werden immer wieder geflüchtete Kinder in Lagern festgehalten.