APA/AFP/ROBYN BECK

Justin Bieber: "Ich sollte eigentlich nicht mehr leben"

Auf einem Preview-Event zu seinem neuen Album brach Justin Bieber in Tränen aus.

Es ist kein leichtes Jahr für Justin Bieber: Erst kürzlich machte er öffentlich, dass er an der Infektionskrankheit Lyme-Borreliose leidet. Nun sprach er auf einer Party, auf der sein neues Album vorgestellt wurde, über sein Aufwachsen im Show-Business – und die schwere Depression, unter der er litt. 

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Wie "Variety" berichtet, soll er während der emotionalen Rede in Tränen ausgebrochen sein. "Ich dürfte eigentlich nicht mehr am Leben sein, schon gar nicht Erfolg haben", so Bieber über die letzten Jahre, in denen er viel mitgemacht habe.

Die Entertainment-Industrie, in der er großgeworden sei, habe ihm wehgetan. Eine Zeit lang habe er jedoch nicht gewusst, wem er noch vertrauen kann. Was genau er damit meinte, stellte Bieber nicht klar.

Dass er die Kurve gekriegt hat, habe er unter anderem Scooter Braun zu verdanken. "Du bist mit mir durch viel Scheiße gegangen", so Bieber zu seinem langjährigen Manager. Außerdem habe ihm seine Religion dabei geholfen, zu sehen, dass Schwächen auch Stärken sein können. Sein neues Album würde genau das widerspiegeln, so Bieber.

"Ich muss mich zusammenreißen", soll er mit zittriger Stimme gesagt haben und witzelte: "Ich werde mich hierfür erschießen." Als schließlich seine neuen Songs ertönten, soll sich die Stimmung wieder zum Guten gewendet haben. 

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