APA | AP | Collage via k.at

Katy Perry und Taylor Swift haben ihr Kriegsbeil begraben

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Der Pop-Beef des Jahrhunderts ist offiziell Geschichte.

Alles begann im Jahre 2014, als Taylor Swift für ihre "Red"-Tour drei Tänzer engagierte, die zuvor bereits für Katy Perry gearbeitet hatten. Als Katy Perry im selben Jahr dann auch auf Tour ging, verließen die besagten Tänzer Taylors Tour, um stattdessen wieder mit Katy Perry auf der Bühne zu stehen. Taylor Swift betrachtete die Aktion als Sabotage – und ein epischer Pop-Zwist war geboren.

Was folgte, war jahrelanges Zanken. Taylor Swift schrieb den Song "Bad Blood" und gab im Interview mit dem "Rolling Stone" an, der Text handle von einem weiblichen Popstar, der ihr etwas so Grauenhaftes angetan hatte, dass besagte Person von der einstigen Freundin zur direkten Erzrivalin wurde. Dass es sich dabei nur um Katy Perry handeln konnte, war schnell klar – die setzte daraufhin einen mittlerweile legendären Tweet ab, in dem sie vor der "Regina George im Schafspelz" warnte.

2017 veröffentlichte Katy Perry schließlich den Song "Swish Swish", der nicht zuletzt aufgrund der phonetischen Ähnlichkeit zu Swifts Nachnamen und zahlreichen lyrischen Anspielungen als Antwort auf "Bad Blood" betrachtet wurde. Und für eine kurze Zeit dachte man schon, dieser Streit wäre für die Ewigkeit.

Nun scheint das Kriegsbeil endgültig begraben: "Feels good" schrieb Katy Perry unter einem Instagram-Posting, in dem sie auch Taylor Swift verlinkte. Auf dem Foto zu sehen ist ein Teller mit Keksen, die hoffentlich einer gemeinsamen Friedensbäckerei entstammen, "Peace At Last" steht in Zuckerglasur darauf geschrieben. Taylor Swift kommentierte mit pinken Herzen. Ist jetzt endlich die Zeit für ein längst überfälliges Versöhnungs-Duett gekommen?

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