APA - Austria Presse Agentur

Kristen Stewart soll Prinzessin Diana spielen und das Internet ist nicht begeistert

Eine royale Rolle: Kristen Stewart soll in dem Drama "Spencer" Prinzessin Diana spielen. Die Reaktionen darauf fallen eher gemischt aus.

 "Kristen kann vieles, sie kann sehr geheimnisvoll und sehr zerbrechlich aber letztendlich auch sehr stark wirken", sagte der chilenische Regisseur Pablo Larraín im Interview mit dem Branchenportal "Deadline.com" am Mittwoch über seine Hauptdarstellerin. Larraín, der zuvor in "Jackie" Natalie Portman als Jacqueline Kennedy vor die Kamera holte, will das neue Projekt Anfang 2021 in Angriff nehmen. Das Drehbuch schreibt Steven Knight ("Tödliche Versprechen – Eastern Promises", "Verschwörung").

"Spencer", nach Dianas Mädchennamen, dreht sich um ein langes Weihnachtswochenende auf dem königlichen Sandringham-Landsitz Anfang der 90er Jahre, als Diana den Beschluss fasste, sich von Prince Charles zu trennen. Er wolle erzählen, wie Diana, eine von aller Welt geliebte Ikone, zu sich selbst findet, sagt Larraín.

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Charles und Diana hatten in einer rauschenden Märchenhochzeit 1981 geheiratet, nach einem langen Rosenkrieg ließen sie sich 1996 scheiden. Nur ein Jahr später starb Diana bei einem tragischen Autounfall in Paris.

Stewart, die als 18-Jährige nach ihrem "Twilight"-Erfolg plötzlich im Rampenlicht stand, spielte zuletzt in vielen Independent-Filmen mit, darunter "Certain Women" und "Jean Seberg – Against all Enemies". Auf Social Media ruft ihre Besetzung bislang viel Kritik hervor: "Prinzessin Dianas Gesicht ist voller Emotionen. Kristen hat keinen einzigen Ausdruck in ihrem Gesicht", so eine Userin auf Twitter. Eine andere Nutzerin fügt hinzu: "Und wer soll dann Charles spielen? Channing Tatum?"

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