Screenshot: Disney Deutschland / YouTube

"Kevin – Allein zu Haus": So sieht Macaulay Culkin heute aus

Macaulay Culkin sorgte in den letzten Jahren durch Drogenexzesse und Verhaftungen für Schlagzeilen. Wie sieht der Star heute aus?

Schauspieler Macaulay Culkin wurde als Zehnjähriger durch den Film "Kevin – Allein zu Haus" zum Weltstar. Darin spielt er die Rolle des Kevin McCallister, der von seiner Familie zu Hause vergessen wird. McCallister verbringt allein die Weihnachtsfeiertage im Haus und bringt dabei sogar zwei Räuber zur Strecke. 

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Drogenexzesse und Verhaftungen

Der Kinderstar feierte seinen Erfolg, doch dieser blieb nicht ohne Konsequenzen: Wie "Mirror" berichtet, rutschte Culkin in die Drogenabhängigkeit. Mit 15 Jahren verlangte er, dass seine Eltern als Vormund entfernt werden – der Schauspieler wollte, dass sein millionenschwerer Reichtum "geschützt" ist und er allein über seine Zukunft entscheiden kann. Doch der Star konnte in seinem Erwachsenenalter nur schwer an den Erfolg in seinen Kindheitstagen anknüpfen. Die große Hollywood-Karriere blieb aus.

2004 wurde zudem bekannt, dass Culkin wegen des Besitzes von Marihuana verhaftet wurde. Fotos des Schauspielers schockierten 2012 die Welt, als er sich total abgemagert zeigte.  

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So sieht Macaulay Culkin heute aus 

2020 erzählte der Schauspieler gegenüber "Esquire", dass er seine Drogensucht besiegt hatte. Er würde zwar noch "trinken und rauchen", doch von Drogen würde Culkin die Finger lassen. Dass es dem Schauspieler nun besser geht, sieht man auch auf seinem Instagram-Profil.

Der 41-Jährige sieht wieder gesünder und vor allem glücklicher aus. Seit 2017 ist er mit der Darstellerin Brenda Song zusammen. Im April 2021 bekam das Pärchen einen Sohn.

Zuvor war Culkin von 2002 bis 2011 mit Promi Mila Kunis liiert. 

Schauspielerisch ist der 41-Jährige auch wieder schwer beschäftigt: Zuletzt spielte er in der zehnten Staffel von "American Horror Story" mit. 

Wer an einer Drogen- oder Alkoholsucht leidet, sollte sich an vertraute Menschen wenden. Oft hilft bereits ein einzelnes Gespräch. Wer für weitere Hilfsangebote offen ist, kann sich rund um die Uhr kostenlos unter der Rufnummer 142 an die Telefonseelsorge wenden. Sie bietet schnelle erste Hilfe an und vermittelt ÄrztInnen, Beratungsstellen oder Kliniken.

Angebote und Beratungsstellen zu Abhängigkeit und Sucht findest du auch hier