APA - Austria Presse Agentur

Nadine Beiler gewinnt als Yeti "The Masked Singer Austria"

Nadine Beiler hat als Yeti verkleidet die Puls-4-Show "The Masked Singer Austria" gewonnen. Beim Finale des Musikrateformats am Dienstagabend bekam sie die meisten Stimmen und legte als letzte Kandidatin ihre Maske ab.

"Es war schön, den Yeti zu spielen und ich werde ihn echt vermissen. Es war megatoll, die ganze Zeit", schwärmte Beiler, nachdem sie die Maske abgenommen hatte. Zuvor hatte der Yeti das Rateteam mit seinen Interpretationen von "Creep" und "Rise Like a Phoenix" berührt. Dass die "Starmania"- und Song Contest-Teilnehmerin unter dem weißen Fell stecken könnte, hatte unter anderem Rateteammitglied Nathan Trent schon vermutet.

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Davor war die Geistergräfin, die im Finale Justin Timberlakes "Cry Me A River" zum Besten gab, als Nina Proll entlarvt geworden. Auch der Lipizzaner, der unter anderem "Cordula Grün" von Josh sang, musste seine Identität preisgeben - unter der Maske versteckte sich Schlagersängerin Simone Stelzer.

In dem Musikformat ritterten acht Promis in aufwendigen Kostümen um die Gunst des Publikums, während sie ein Rateteam (Elke Winkens, Trent und Sasa Schwarzjirg) enttarnen sollte. Das Gesangstalent, das am Ende jeder Sendung die wenigsten Stimmen erhielt, musste die Maske ablegen und die Show verlassen. Im Finale wurde das Ratetrio durch Manuel Rubey unterstützt.

"The Masked Singer Austria" startete Mitte März, musste aber bereits nach der ersten Folge wegen der Coronakrise pausieren. Seit dem Neustart im September wurde die Show nicht mehr live ausgestrahlt, sondern vorab aufgezeichnet. Da die Entscheidung deshalb nicht durch das TV-Publikum getroffen werden konnte, übernahm ein "repräsentatives Zuschauerpanel" das Voting.

Obwohl die Identität der Promis durch die Zwangspause über Monate statt nur über Wochen geheim gehalten werden musste, sickerte nichts durch. Einen Einblick darin, wie das gelang, gibt es am Montag beim Format "Die Geheimnisse von The Masked Singer Austria" um 20.15 Uhr auf Puls 4.