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So hoch ist der Schuldenberg von Prinz Harry und Meghan Markle

Laut Medienberichten sollen Prinz Harry und Meghan Markle einer Non-Profit-Organisation Geld schulden.

Was ist denn nur bei Prinz Harry und Meghan Markle los? Die Ex-Royals sollen laut einem Medienbericht der britischen Zeitung "The Sun" hohe Schulden haben. Demnach muss ihre frühere Hilfsorganisation MWX Foundation einen Geldbetrag im fünfstelligen Bereich an eine Non-Profit-Organisation überweisen.

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Prinz Harry und Meghan Markle haben über 90.000 Euro Schulden 

Ein/e GläubigerIn habe eine Forderung in Höhe von 213.000 Pfund (circa 48.500 Euro) für die unbekannte Non-Profit-Organisation gestellt. Ein Teil des Betrages sei schon zurückgezahlt worden, doch es sollen immer noch 78.500 Pfund (91.600 Euro) offen sein.

Prinz Harry und Meghan Markle begannen schon vor einem Jahr mit der Abwicklung ihrer aufgelösten Hilfsorganisation MWX Foundation. Zwar sollen die Royals versichert haben, alle offenen Schulden innerhalb eines Jahres vollständig zu begleichen, doch nun, über zwölf Monate später, ist der ausstehende Betrag immer noch nicht bezahlt. 

Laut offiziellen Dokumenten verfüge die Wohltätigkeitsorganisation "über ausreichende Mittel, um die Forderung in voller Höhe zu begleichen." 

Die Schulden sollten für die Ex-Royals also kein Problem sein: Das Paar hat sich seit dem Verzicht ihrer königlichen Pflichten millionenschwere Verträge mit Netflix, Spotify und Verlagen gesichert, sodass es den offenen Geldbetrag notfalls auch aus eigener Tasche begleichen könnte. 

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Deshalb wurde die Hilfsorganisation aufgelöst

2019 gründete das Pärchen eine Hilfsorganisation, die sie Sussex Royal nannten. Doch nachdem Prinz Harry und seine Frau angekündigt hatten, sich aus dem königlichen Leben zurückzuziehen, durften sie ihre royalen Titel nicht mehr nutzen – und änderten den Namen in MWX Foundation. 

Nach ihrem Umzug in die USA wurden die Gebühren für AnwältInnen und BuchhalterInnen jedoch zu hoch und das Paar beschloss, die Hilfsorganisation aufzulösen. 

Erst Anfang des Jahres wurden Prinz Harry und Meghan Markle laut "The Sun" kritisiert, weil sie 300.000 Pfund (circa 350.000 Euro) für die Gründung ihrer Hilfsorganisation ausgegeben haben sollen – nur um sie zwölf Monate später wieder aufzulösen.