EPA/NINA PROMMER

Sam Asghari holt gegen Britney Spears' Vater aus

Erstmals bricht Britney Spears' langjähriger Freund Sam Asghari sein Schweigen in der #FreeBritney-Causa.

Seit 2008 steht Pop-Prinzessin Britney Spears unter der gerichtlichen Vormundschaft ihres Vaters. Obwohl Fans jahrelang versuchten, auf die fragwürdige rechtliche Situation der Pop-Prinzessin hinzuweisen, hat sich nichts verändert. Nun scheint die Dokumentation "Framing Britney Spears" einen Stein ins Rollen gebracht zu haben: Neben zahlreichen Promis bricht sogar Freund Sam Asghari sein Schweigen.

Für dich ausgesucht

Keinen Respekt vor Jamie Spears

In seiner Instagram-Story schreibt der 27-Jährige: "Jetzt ist es wichtig, dass die Leute verstehen, dass ich keinen Respekt vor jemandem habe, der versucht, unsere Beziehung zu kontrollieren und uns ständig Hindernisse in den Weg legt."

Weiter holt Sam Asghari gegen Britneys Vater James "Jamie" Spears aus. "Meiner Meinung nach ist James ein totales Arschloch. Ich werde nicht auf Einzelheiten eingehen, weil ich unsere Privatsphäre immer respektiert habe, aber gleichzeitig bin ich nicht in dieses Land gekommen, um meine Meinung und meine Freiheit nicht ausdrücken zu können."

Sam Asghari wuchs im Iran auf und wanderte 2006 in die USA aus, wo er zunächst als Model arbeitete. Heute ist er als Personal Trainer tätig. Britney Spears lernte er 2016 am Set ihres Musikvideos zum Song "Slumber Party" kennen, in dem er die männliche Hauptrolle spielt.

Kurz nach seinem Instagram-Statement erwischten Paparazzi Sam Asghari auf einem Parkplatz und befragten ihn abermals zu Jamie Spears. "Ich finde, er ist ein Arschloch. Das ist einfach meine Meinung", ist Asghari in einem Video des Portals "TMZ" zu hören.

Auf die Frage, ob er und Jamie je gut miteinander auskommen könnten, antwortet er: "Das hoffe ich doch. Sobald er anfängt, seine Tochter richtig zu behandeln, können wir gut miteinander auskommen." Britney gehe es darüber hinaus gut, versichert Sam – er werde immer hinter ihr stehen.

Kryptisches Statement von Britney

Britney selbst äußerte sich währenddessen gewohnt indirekt auf Social Media zu den aktuellen Schlagzeilen rund um ihre Vormundschaft. In der Caption zu einer "Toxic"-Performance von vor drei Jahren heißt es: "Jede Person hat ihre eigene Geschichte und ihre Auffassung der Geschichten anderer. (...) Denkt daran: Egal, was wir über das Leben eines Menschen zu wissen glauben, es ist nichts im Vergleich zu dem tatsächlichen Menschen, der hinter der Linse lebt!"