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Barbara Schöneberger wehrt sich gegen Shitstorm: "Was ich sage, ist nie politisch"

Barbara Schöneberger hat sich nach der Kritik an ihren Äußerungen zu geschminkten Männern in einem neuen Video erklärt.

"Ich habe nicht die Jungs gemeint, die sich regelmäßig schminken, die bunt sind, die ihre Individualität ausdrücken wollen. Die waren definitiv nicht gemeint", sagte Schöneberger in einem bei Instagram veröffentlichten Clip. 

Die Entertainerin war zuvor heftig kritisiert worden, weil sie in einem Video Männer dazu aufgefordert hatte, sich bitte nicht zu schminken - "auch nicht die Augenschatten abdecken, das ist auch schon schminken." Viele hätten ihr auch vorgeworfen, sie sei zu alt und verstehe es deswegen nicht, sagte Schöneberger nun: "Das kann übrigens total gut sein."

Sie sei aber auch ins deutsche Showgeschäft gegangen, um nicht immer politisch korrekt sein zu müssen. Den Menschen, die sich von ihr auf die Füße getreten fühlten, wolle sie sagen: "Es ist nie ein päpstliches Dekret, was ich sage, es ist nie politisch, es ist einfach immer nur Showgeschäft - im besten Sinne." Sie hoffe, dass nun alle Missverständnisse aus dem Weg geräumt seien. Die Sache habe große Formen angenommen, die ihr etwas unheimlich geworden seien.

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