Rihanna: APA/AFP/ANGELA WEISS, Shaggy: Universal Music

Shaggy behauptet, eine Zusammenarbeit mit Rihanna abgelehnt zu haben

Wen es nach Shaggy geht, wollte Rihanna ihn auf ihrem neuen Album dabei haben. Team Riri meint: Fake News!

Dass wir das noch erleben dürfen: Der einzig Wahre, der bombastische, romantische, fantastische Mr. Lover Lover höchstpersönlich – Shaggy! – macht wieder von sich reden. Und nein, diesmal hat es nichts mit Sting zu tun.

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Der "It Wasn't Me"-Sänger behauptet nämlich allen Ernstes, er hätte die Chance gehabt, auf dem lang ersehnten neuen Album von Rihanna vertreten zu sein. Er habe jedoch dankend abgelehnt – wie man das halt so macht, wenn Rihanna anfragt.

"Rihannas Team kam auf mich zu, ja. Aber ich muss nicht vorsingen, um auf einem Album drauf zu sein – das überlasse ich lieber den Jüngeren", so Shaggy in einem Interview mit dem "Daily Star". Was genau er mit "vorsingen" meinte, ließ er dabei offen.

Nun stellt Rihannas Team klar: Shaggy labert Blödsinn. Er sei nie, wie von ihm behauptet, von Rihanna oder ihrem Team kontaktiert worden. Vielmehr sei er selbst an Rihanna herangetreten und habe Interesse daran bekundet, an dem Album mitzuarbeiten – zu einem Zeitpunkt, an dem die Studioaufnahmen für das Projekt allerdings bereits abgeschlossen waren.

"Sie erklärte ihm, dass das Album so gut wie fertig sei und sich in der Schlussproduktion befinde", heißt es in einem StatementRihanna habe ihm jedoch ein Angebot gemacht: Shaggy könne ihr gern ein paar Sachen schicken, sie würde dann sehen, ob sich in einem der Songs vielleicht doch nicht ein Platz für ihn findet. "Das war keinesfalls eine Aufforderung zum Vorsingen, sondern vielmehr eine Bemühung ihrerseits, ihn irgendwie auf das Album zu bekommen. Wir arbeiten an einem Album, nicht an einer Castingshow. Wieso sollte Rihanna von Shaggy – oder irgendeinem anderem Künstler – verlangen, vorzusingen?" Autsch.

Trotzdem: Allein die Tatsache, dass ein Shaggy-Feature für Rihanna offenbar zumindest nicht völlig abwegig ist, macht umso mehr Hoffnung auf das angekündigte Dancehall-Reggae-Album, das dieses Jahr endlich erscheinen soll. R9 ist nicht mehr weit.

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