Kaum zu erkennen: Bam Margera

verleih

Alkohol und Drogenprobleme: Ist Bam Margera wieder auf Entzug?

In einem Podcast plaudert Steve-O aus, dass sich Bam Margera zurzeit in einer Entzugsklinik befinden könnte.

Wie geht es dem Skateboarder und früheren "Jackass"-Star Bam Margera? Der 41-Jährirge wurde in den frühen 2000ern durch die Shows "Jackass" und "Viva la Bam" zum Superstar. Doch der Schauspieler kämpft seit Jahren mit seiner Drogen- sowie Alkoholabhängigkeit und begab sich mehrmals in Therapie. Nun sprach sein "Jackass"-Kollege Steve-O in dem Podcast "Howie Mandel Does Stuff" über Margeras Zustand. 

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Enger Kontakt trotz Streit? 

Wie "film.at" berichtet, wirkte Margera in dem Sequel "Jackass 4" nicht mit. Grund dafür sei seine Alkoholsucht, die dazu führte, dass er von dem Filmprojekt gefeuert wurde. Der Skateboarder rief via Instagram zum Boykott auf und kündete an, einen eigenen "noch krasseren" Streifen drehen zu wollen, wenn ihm Fans Geld zukommen lassen würden.

Der Seitenhieb gegen seine alten Kollegen Steve-O und Johnny Knoxville saß tief, doch anscheinend haben der Skateboarder und Steve-O trotz der Streitigkeiten immer noch Kontakt. 

Steve-O erklärte am 15. Juni im Podcast, dass er mit Margera noch vor ein bis zwei Wochen Nachrichten austauschte. Der Stuntman vermutet, was mit Margera wirklich los sein könnte, denn die Drogenprobleme des Stars sollen sich in der letzten Zeit zugespitzt haben. 

"Ich glaube, er könnte tatsächlich genau in diesem Moment in ein Behandlungszentrum gehen", sagte Steve-O im Podcast. Der Stuntman betonte jedoch, dass er diese Information "nicht bestätigen" kann. Laut seinen Angaben waren die letzten Wochen für Margera sehr anstrengend, da er Interventionen über sich ergehen lassen musste.

Doch könnte Schauspieler nun endlich seine Alkohol- und Drogenprobleme lösen? Wie Steve-O erklärte, würde seine Familie hier eine wichtige Rolle einnehmen, denn sie wollen Bam Margera endlich helfen, clean zu werden. 

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In Bezug auf die Frage, warum Bam aus dem "Jackass 4"-Projekt gefeuert wurde, versuchte der Stuntman, sich vorsichtig auszudrücken: "Alles, was wir in den Medien darüber gesehen haben, hat irgendwie gezeigt, warum er nicht in dem Film sein konnte – wenn das einen Sinn ergibt. Die Art und Weise, wie er sich verhalten hat, schloss seine Beteiligung irgendwie aus."

Hier kannst du das ganze Interview ansehen: 

Professionelle Hilfe

Wer unter einer Alkohol- oder Drogensucht leidet, sollte sich an vertraute Menschen wenden. Oft hilft bereits ein einzelnes Gespräch. Wer für weitere Hilfsangebote offen ist, kann sich rund um die Uhr kostenlos unter der Rufnummer 142 an die Telefonseelsorge wenden. Sie bietet schnelle erste Hilfe an und vermittelt ÄrztInnen, Beratungsstellen oder Kliniken.

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