Der frühere Präsident der USA, Donald Trump

APA/AFP/SAUL LOEB

So soll Trump seine ehemalige Affäre genannt haben

Donald Trump soll das ehemalige Playmate Karen McDougal als "Hoover Dam" bezeichnet haben.

Dass der ehemalige US-Präsident ein Mann ist, der den sogenannten “Locker Room Talk” ein bisschen zu gut beherrscht, weiß die breite Öffentlichkeit spätestens seit seinem “Grab Them by the Pussy”-Sager.

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Nun plaudert der ehemalige Producer der Nachrichtensendung “60 Minutes” Ira Rosen in seinem neuen Buch “Ticking Clock: Behind the Scenes at 60 Minutes” neue Details über Trump aus. So behauptet Rosen, dass Trump einen geheimen Spitznamen für eine Frau namens Karen McDougal gehabt habe, mit der er einmalig intim geworden sein soll. McDougal ist ein ehemaliges Playmate.

Gegenüber einem “National Enquirer”-Redakteur soll Trump laut Rosen verraten haben, dass er McDougal “Hoover Dam” nenne, weil sie “immer feucht” sei. Der Hoover Dam ist eine Talsperre zwischen Nevada und Arizona, die den Colorado River zum Lake Mead aufstaut. Dass Trumps Metapher natürlich hinkt, liegt auf der Hand: Viel eher sorgt ein Staudamm dafür, Wasser aufzuhalten – und nicht dafür, dass etwas nass oder feucht wird.

Schweigegeld an McDougal und Stormy Daniels

Im Jahr 2016 wurde Karen McDougal dafür bezahlt, nicht über ihre Affäre mit Trump zu sprechen, um den Wahlkampf nicht zu beeinflussen. Unter anderem stand Trump-Anwalt Michael Cohen aufgrund des Schweigegeldes, das an Karen McDougal und auch an Stormy Daniels gezahlt wurde, vor Gericht, wo er zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. 2018 sprach McDougal in einem “CNN”-Interview über die Affäre.