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ZuschauerInnen verlassen den Kinosaal, weil "Joker" zu "düster" und "verstörend" ist

Joaquin Phoenix mimt derzeit den ikonischen Batman-Bösewicht Joker – der Film bricht in den USA die ersten Rekorde. Auf Twitter warnen KinobesucherInnen jedoch vor Gewaltdarstellungen.

Hierzulande müssen wir uns noch einige Tage gedulden, bis "Joker" in den Kinos anläuft. In anderen Ländern läuft der Film und bricht einen Rekord nach dem anderen: Laut "The Hollywood Reporter" soll der Film von Regisseur Todd Phillips in den USA und Kanada am ersten Wochenende 93,5 Millionen Dollar eingespielt haben. Das habe bisher kein anderer Film mit Oktober-Release erreicht.

Trotz diesem Kinostart und Joaquin Phoenix' Glanzleistung als Comic-Bösewicht Arthur Fleck waren nicht alle ZuschauerInnen restlos begeistert. Auf Twitter berichten UserInnen davon, dass sie das Kino panisch verlassen haben. "Joker", der vermutlich nicht umsonst ab 16 Jahren freigegeben wurde, sei zwar ein Meisterwerk, zeige aber pure Gewalt.

"Der Film ist definitiv nicht jedermanns Sache", schreibt ein Nutzer. "Bin aus dem Film gegangen. Ich konnte es nicht durchhalten", so ein weiterer Twitter-User.

"Ich bin sprachlos und zittere", so ein weiterer User. Der Film sei viel zu dunkel und verstörend gewesen, twittert eine andere.

Manche warnen sogar davor, dass sich der Film auf die mentale Gesundheit auswirke. "Wenn ihr Wert auf psychische Gesundheit legt, haltet euch von 'Joker' fern. Ich bin noch nie zuvor während eines Films rausgegangen", kommentiert eine Nutzerin. Eine Userin schreibt sogar, dass sie nach dem Film eine Panikattacke hatte.

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