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22 Prozent der Österreicher können sich vorstellen, Sexroboter zu nutzen

Hingegen können sich nur sieben Prozent der Frauen in Österreich mit dem Gedanken anfreunden, wie eine neue Studie zeigt.

Laut einer aktuellen landesweiten Studie zur Digitalisierung des österreichischen Sexlebens, für die 1000 Männer und Frauen zwischen 18 und 65 Jahren befragt wurden, können sich hierzulande 22 Prozent der Männer vorstellen, Sex mit einem Roboter zu haben. Dies trifft auch auf sieben Prozent der Frauen zu.

Generell scheinen sich Männer hierzulande eher mit ihrer Sexualität im Kontext der Digitalisierung auseinanderzusetzen: Während die Hälfte der befragten Männer weiß, was smarte Sextoys sind, können nur 35 Prozent der Frauen etwas mit diesem Begriff anfangen.

Auch im Hinblick auf Virtual-Reality-Pornos gibt es einen Wissensvorsprung seitens der Männer (43,3 Prozent) gegenüber den Frauen (24,5 Prozent), genauso wie beim Thema Deepfake-Pornos (14,5 Prozent vs. 5,2 Prozent) und Pornos zum Anhören (20,5 Prozent vs. 16,7 Prozent). Dies könnte daran liegen, dass viel mehr Männer ihre Befriedigung online suchen: Auf einen von drei befragten Männern trifft dies zu, während es nur bei einer von zehn Frauen der Fall ist.

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