APA - Austria Presse Agentur

Heuer "Home-Kinderuniing" und "Science Holidays"

Die von vielen Hochschulen angebotenen Kinderuniversitäten finden heuer aufgrund der Corona-Pandemie an den meisten Standorten nur virtuell statt. Zum Ausgleich gibt es mit den "Science Holidays" ein neues Format an sechs Unis, die mit Unterstützung des Bildungsministeriums unterschiedliche Formate der Ferienbetreuung anbieten.

So geht etwa mit der KinderuniWien die größte Veranstaltung hauptsächlich virtuell über den Bildschirm. Präsenz zeigt man parallel mit der Kinderuni on Tour aber auch heuer wieder an öffentlichen Orten wie Parks. Auch in Graz und Salzburg setzt man auf virtuelle Lehrveranstaltungen, in Oberösterreich hat man für heuer abgesagt. Die Uni Innsbruck hat dagegen ein Kinderuni-Präsenzprogramm.

Aufgrund starker Nachfrage gibt es mit den "Science Holidays" heuer zusätzlich ein eigenes Präsenzformat an der Universität Wien, der Universität Innsbruck, der Universität Graz, der Universität Klagenfurt, der Universität Linz und der Technischen Universität Graz. Das Bildungsministerium stellt dafür 600.000 Euro zur Verfügung. "Wir wollen mit den Science Holidays auch den natürlichen Entdeckerdrang stärken und fördern, um so vielleicht schon heute die Lust und das Interesse für einen wissenschaftlichen Berufsweg zu wecken", so Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) in einer Aussendung

Die Bedingungen für die Teilnahme sind je nach Uni unterschiedlich. Zum Teil kann eine ganze Woche gebucht werden, teils nur ein Tag.

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