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Der Verzicht auf Alkohol und Nikotin kann das Schnarchen stoppen

Wer den Mitmenschen zuliebe beim Schlafen trotzdem weniger Krach machen will, sollte zum Beispiel seine Abendrituale überdenken.

Schlafmittel etwa fördern das Schnarchen eher, Gleiches gilt für Nikotin und Alkohol. Ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus kann laut Gesundheitsexperten helfen, weniger zu schnarchen.

Als Einschlafhilfe ist Alkohol ohnehin ungeeignet - die Experten empfehlen stattdessen eher eine Tasse heiße Milch oder Kräutertee. Auch feuchte Wadenwickel oder ein heißes Bad machen müde, genau wie moderate Bewegung oder Sex. Dabei wird außerdem das Hormon Oxytocin ausgeschüttet, das wiederum das Stresshormon Cortisol unterdrückt.

Männer mit mittleren und höheren Alter schnarchen den Angaben nach häufiger als Frauen, bei Frauen tritt das Problem vor allem nach den Wechseljahren auf. In seltenen Fällen können die Geräusche ein Hinweis auf die sogenannte obstruktive Schlafapnoe sein. Anders als beim regulären Schnarchen leidet darunter die Schlafqualität: Betroffene erholen sich dann nachts nicht mehr richtig und sind tagsüber schläfrig.

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