Warum es mehr Hunde in Büros geben sollte 🐶

Du würdest deinen Hund gerne mit ins Büro nehmen, doch dein Chef erlaubt es nicht? Dann haben wir hier ein paar gute Argumente und Infos, die für dich und deinen Hund sprechen.

Ein stressiger Arbeitsalltag ist auf Dauer sehr ungesund.

Hunde können dazu beitragen, dass der Stresslevel im Büro sinkt.

Das ergab 2012 eine Studie der Commonwealth University in Virginia.

Durch den verminderten Stresslevel wird unter anderem die Bur-nout-Gefahr deutlich verringert.

Durch spontane und willkommene Ablenkungen wie Streicheleinheiten oder Gassigehen kannst du hin und wieder deinen Kopf kurz durchlüften.

Weniger gestresste ArbeitskollegInnen und vierbeinige Besucher sorgen so also für eine angenehmere Arbeitsatmosphäre.

Diese wiederum fördert die Arbeitsmoral, was deinem Chef natürlich auch zugutekommen wird.

Hunde können Teambuilding fördern, da sie zur Kommunikation mit KollegInnen in anderen Abteilungen einladen.

Dein Hund wäre also quasi ein vollwertiger Arbeitskollege, dessen Job es ist, für eine bessere Atmosphäre am Arbeitsplatz zu sorgen.

Ein großer Vorteil für den Hund wäre, dass er so nicht den ganzen Tag allein zu Hause auf dich warten müsste.

Klingt nach einer Win-win-Situation für dich und deinen Hund.

Viele ArbeitnehmerInnen wären sogar bereit, auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten, wenn sie dafür im Gegenzug ihren Hund mit in die Arbeit bringen dürften.

Zudem würden sich viele hochqualifizierte Arbeitskräfte eher für einen Arbeitsplatz entscheiden, an den sie ihren Hund mitnehmen dürften.

Wichtig ist aber, dass alle ArbeitskollegInnen ihr Einverständnis dazu geben, dass du deinen Hund mitbringen darfst.

Hier sollten wegen möglichen Ängsten und Allergien alle wichtigen Punkte abgeklärt werden.

Auch die Argumente derjenigen, die gegen Hunde am Arbeitsplatz sind, sollten hier wirklich ernst genommen werden.

Oft helfen klärende Gespräche und klare Spielregeln in Form einer “Petiquette”, um Differenzen zu überwinden und einen Rahmen zu schaffen.

Hier könnt ihr beispielsweise gemeinsam festlegen, dass fremde Hunde nicht ohne Erlaubnis angefasst werden und auch nicht wahllos Leckerlis verteilt werden.

Das Büro sollte hundefreundlich gestaltet sein, so dass der Vierbeiner im Bedarfsfall einen ungestörten Rückzugsort hat.

Genügend Wassernäpfe sind ebenso wichtig und auch auf die Sauberkeit sollte geachtet werden.

Wenn dein Chef jetzt immer noch skeptisch ist, könntest du ja mal vorschlagen, den Hund testweise für 1-2 Tage mitzubringen.

Eine kurze Eingewöhnungsphase hat so schon den ein oder anderen Skeptiker umstimmen können.

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