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02/11/2019

Nach der NS-Liedgut-Affäre kehrt Udo Landbauer in den Gemeinderat zurück

Der geschäftsführende Landes- und Klubobmann der FPÖ Niederösterreich wird bei der Sitzung am 18. Februar das Mandat von Dietmar Seiser übernehmen.

Udo Landbauer wird als Gemeinderat in die Wiener Neustädter Kommunalpolitik zurückkehren. "Die Politik beginnt für mich direkt beim Menschen. Es erfüllt mich mit Freude und Stolz, endlich wieder gemeinsam mit der Wiener Neustädter Bevölkerung gestalten zu dürfen", teilte der Landtagsabgeordnete in einer Aussendung mit.

Landbauer hatte am 1. Februar 2018 im Zusammenhang mit der NS-Liedgut-Affäre bei der Burschenschaft Germania alle politischen Funktionen zurückgelegt. Davor hatte er unter anderem als Stadtrat in Wiener Neustadt fungiert - Philipp Gerstenmayer folgte Landbauer nach.

Nachdem die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wegen § 3g Verbotsgesetz 1947 gegen vier Personen, die für die Zusammenstellung und Illustration der sichergestellten Liederbücher der Wiener Neustädter Burschenschaft verantwortlich zeichneten, im August des Vorjahres eingestellt worden waren, gab Landbauer am 28. August 2018 seine Rückkehr in die Politik bekannt.

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