Kurier/Franz Gruber

Maskenpflicht: "Am Donaukanal fühlte man sich teilweise wie in der Disko"

Der letzte Tag vor dem Lockdown und ohne Maskenpflicht am Wiener Donaukanal. Lange Schlangen, Sonnenanbeter und viel Missmut.

Spätestens seit der Pandemie ist der Donaukanal vielen Wienern fast heilig.

Hier genießen am letzten Tag vor der Maskenpflicht Menschen ihr Mittagessen in der Sonne. Vier Männer fischen, die Wände unter den Brücken werden zum Sprayen oder Bouldern genutzt. Vorbei laufen Jogger. Es sind Radfahrer, Mütter mit Kinderwägen oder Hundebesitzer unterwegs. Das Wetter ist schön, für einen Mittwochnachmittag ist recht viel los.

Doch das könnte sich bald ändern.