APA/HERBERT NEUBAUER

Strache schmiedet politische Zukunft mit alten Bekannten

Die FPÖ schwört sich in Wien und im Bund gegen ihren Ex-Chef ein. Der plant ein Comeback für Jänner und die Wien-Wahl.

Einen Vorgeschmack liefert Heinz-Christian Strache vor exakt einer Woche. Nachts und via Facebook schreibt er: „Ich biete der FPÖ die Aufhebung meiner Suspendierung (diese war eine nicht freiheitliche Vorverurteilung) und Rückkehr als Wiener Parteichef an“. Zum nämlichen Zeitpunkt glauben wenige, dass es Strache, dem wegen der Ibiza-Affäre und seiner Spesenabrechnungen der FPÖ-Ausschluss droht, es mit seinem Ansinnen tatsächlich ernst ist. Sie könnten eines Besseren belehrt werden über die Absichten des Ex-Parteichefs.

Denn es gibt einen Strache-treuen Wiener Gemeinderat, der es in der Hand hat, Straches Rückkehr in den Wiener Gemeinderat zu steuern: Karl Baron.

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