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Wie Gregor Mendel die Grundregeln der Genetik und die Welt ihn (wieder-)entdeckte

Der Gottesmann und Gärtner war seiner Zeit so weit voraus, dass seine revolutionären Experimente Jahrzehnte vergessen waren.

Forscher waren zweifelsohne schon immer ein diskutierfreudiges Volk. So ist überliefert, dass einige von ihnen Pflanzensamen getauscht und in Briefen Forschungsergebnisse besprochen haben. Darunter die Wiener Brüder Armin und Erich von Tschermak-Seysenegg. Bis 2011 war ihr Briefwechsel aus der Zeit um 1900 verschollen, doch jetzt belegt er, dass der Physiologe Armin und der Pflanzenzüchter Erich (neben dem Niederländer Hugo de Vries und dem Deutschen Carl Correns) einen der bedeutendsten Wissenschafter des 19. Jahrhunderts wieder entdeckt haben – Gregor Mendel.

Der Vater der Genetik wurde vor 200 Jahren, am 21. Juli 1822, geboren. Wie ein mitteloser Bauernsohn zum Vorreiter der modernen Wissenschaft werden konnte, lesen Sie hier: