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© APA - Austria Presse Agentur

Life
05/14/2019

George Clooney hat Ben Affleck von "Batman" abgeraten

Clooney hat nie einen Hehl daraus gemacht, seine Rolle als Batman vor mehr als 20 Jahren zu bereuen – er hat sogar einen seiner Nachfolger gewarnt.

"Ich habe mit ihm darüber gesprochen. Ich sagte: 'Mach es nicht'", erinnerte sich George Clooney am Montag im Podcast von "Hollywood Reporter" an ein Gespräch mit Ben Affleck. Dieser übernahm die Rolle des Superhelden 2016.

Clooney erklärte, er habe für den Streifen "Batman & Robin" (1997) deutlich weniger Gage bekommen als Arnold Schwarzenegger, der den Bösewicht Mr. Freeze spielte. "Aber ich musste den Kopf dafür hinhalten." Die Kritik an dem Kinoflop habe sich auf ihn konzentriert, was er aber nachvollziehen könne.

"Ich habe halt Batman gespielt und das nicht besonders gut. Es war auch kein guter Film", erklärte der Oscar-Preisträger. Er habe aus diesem Misserfolg gelernt und seine Arbeitsweise überdacht. "Ich war nicht mehr nur ein Schauspieler, der eine Rolle bekommt. Ich wurde für einen ganzen Film verantwortlich gemacht." Affleck, der seine Rolle inzwischen aufgegeben hat, habe aber einen tollen Job gemacht, erklärte Clooney.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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