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© APA - Austria Presse Agentur

Life
05/17/2019

ESC-Fans weichen ins Eurovision Village mit Meeresbrise aus

Nicht alle Fans des Eurovision Song Contests können oder wollen mit ihren Idolen in der jeweiligen Austragungshalle mitfeiern - nicht zuletzt angesichts der Kartenpreise, die beim Finale der 64. Ausgabe, das am Samstag im Expo Tel Aviv über die Bühne geht, verlangt werden. Bis zu 490 Euro waren für ein Ticket fällig. Als Ausweichmöglichkeit gibt es deshalb alljährlich das Eurovision Village.

Die Verantwortlichen der israelischen Hafenstadt haben sich dafür eine besondere Location ausgesucht: Den Charles Clore Park, direkt an den Gestaden des Mittelmeeres gelegen. Bereits seit Montag und noch bis einschließlich dem morgigen Finaltag lädt das eingezäunte Fanareal nun bei freiem Eintritt zum Flanieren, Essen und vor allem Feiern ein. Mit Panoramablick Richtung Jaffa und einer unüberschaubaren Kohorte an Foodtrucks lockt das Areal allabendlich die Besucher, die keine Akkreditierung haben und damit in den weiter nördlich gelegenen Euroclub kommen - also vornehmlich die Tel Aviver selbst.

Und so gehört das Eurovision Village 2019 zu den größten seiner Art. Allein die Fläche des Areals dürfte beinahe die des Teilnehmerlandes San Marino erreichen. Dabei ist im Hintergrund nicht nur die Kohorte der Promenadenhotels aufgereiht, sondern auch die zentrale Hassan Bek Moschee mit ihrem dominanten Minarett - eine Kombination, die es so vermutlich nur in wenigen ESC-Teilnehmerländern gäbe.

Auf der zentralen Bühne sind dieser Tage verschiedenste Sänger und DJs zu erleben - und nicht zuletzt die Übertragungen der Finalshows. Für die Zwischenzeit kann man sich mit einer mehrere Meter hohen Skulptur der Vorjahressiegerin Netta aus altem Spielzeug oder einem Paar Engelsflüge in Regenbogenfarben unter dem Titel "DIVA" fotografieren. Die Wartezeit bis zum Finale am Samstag lässt sich so also recht aktiv überbrücken.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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