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© APA - Austria Presse Agentur

Life
12/06/2018

Ex-Filmmogul Weinstein schreibt an Freunde: "Ein Höllenjahr"

US-Filmproduzent Harvey Weinstein (66), der wegen Vergewaltigungsvorwürfen vor Gericht steht, hat mehrere Freunde kontaktiert und um Unterstützung gebeten. "Ich hatte ein Höllenjahr ... den schlimmsten Alptraum meines Lebens", schrieb Weinstein in einer Mail, aus der am Mittwoch das Promi-Portal "TMZ.com" zitierte. Ein Sprecher Weinsteins bestätigte CNN die Echtheit.

Dutzende Frauen werfen Weinstein sexuelle Vergehen vor, darunter auch namhafte Schauspielerinnen. In New York ist er wegen Vergewaltigung angeklagt. Der gestürzte Hollywood-Mogul bittet die Empfänger der Mail, sich mitgeschickte Artikel durchzulesen, in der offenbar die Ermittlungen in seinem Fall in Frage gestellt werden. "Ich wünschte, ich müsste nicht darum bitten. Aber Danke für eure Zeit."

Er wolle erreichen, dass seine Freunde "sich die Geschichten und ihren Ursprung anschauen und dann genau prüfen, was sie in der Öffentlichkeit hören und gehört haben", erklärte eine Sprecherin von Weinsteins Anwalt dem Sender CNN. Nähere Angaben zu dem Inhalt der Artikel machte sie demnach nicht.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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