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© APA - Austria Presse Agentur

Life
05/17/2019

Favoritin Vanessa hat "GNTM" freiwillig verlassen

Spektakulärer Coup bei "Germany's Next Topmodel": Favoritin Vanessa (22) ist kurz vor dem Finale aus Heidi Klums Casting-Show ausgestiegen.

"Ich muss leider mitteilen, dass ich aus persönlichen Gründen nicht bei der Finalshow antreten werde", erklärte die rothaarige Bensheimerin am Donnerstag unmittelbar nach dem auf ProSieben ausgestrahlten Halbfinale in einem Video-Statement.

"Es ist noch zu früh, um über die Gründe zu sprechen, aber keine Sorge, mir geht es wunderbar, mit mir ist alles in Ordnung." Noch nie ist bei "GNTM" eine Finalistin kurz vor dem ersehnten Ziel freiwillig ausgeschieden.

Vanessa, die schon Modelerfahrung hat, gehörte seit Beginn der 14. Staffel zu Heidis Favoritinnen. Noch im Halbfinale lobte Show-Chefin Klum sie über den grünen Klee: "Du bist eines der wenigen Mädchen, die ich von Tag eins an auf dem Schirm habe." Nach Vanessas Rückzieher stehen nur noch drei Mädchen im Finale: Simone (21), Sayana (20) und Cäcilia (19). Die Endausscheidung geht am kommenden Donnerstag (23. Mai) in Düsseldorf über die Bühne.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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