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© APA - Austria Presse Agentur

Life
05/15/2019

"Game of Thrones" verabschiedet sich mit einem Knall

Das bevorstehende Ende der TV-Kultserie "Game of Thrones" lässt Fans auf der ganzen Welt grübeln. Unzählige Theorien dazu geistern aktuell durch das Internet.

Die Macher von "Game of Thrones" hatten lange Zeit, sich Gedanken über das große Finale zu machen. In der Nacht auf Montag präsentieren sie den Zuschauern die Antwort. Ab dann ist die 73. und letzte Episode der mehrfach mit einem Emmy ausgezeichneten Fantasy-Saga beim Pay-TV-Sender Sky und im Internet zu sehen. 

Der Hype war riesig, bevor die achte "GoT"-Staffel vor wenigen Wochen startete. Die Fans fragten sich, wie die Serienschöpfer es schaffen würden, die unzähligen Handlungsstränge in nur sechs Folgen zufriedenstellend zusammen und die Handlung zu einem plausiblen Ende zu bringen. Die Antwort ist für manche Anhänger ernüchternd.

Trotz grandioser, musikalischer Untermalung und atemberaubender, visueller Effekte bleibt bei vielen ein fader Beigeschmack. Die Handlung sei zu schnell vorangepeitscht worden, kritisieren Zuschauer in Fanforen. Logik und Charakterentwicklungen blieben so oft auf der Strecke.

Der böse Nachtkönig etwa, der mit seiner Zombiearmee von der allerersten Folge an als großer Endgegner aufgebaut worden war, fand schon in der dritten Episode der finalen Staffel ein plötzliches Ende. Dies sorgte zwar für eine denkwürdige Szene, kam für viele aber trotzdem zu schnell. Auch der unspektakuläre Tod der zweiten, großen Antagonistin - Königin Cersei Lannister - wurde vielfach kritisiert.

Doch Kritik an der derzeit wohl meist gehypten Fernsehserie ist nicht neu. Die Autoren können es eben nicht jedem rechtmachen. "Einige Leute werden zufrieden sein. Andere dagegen nicht so sehr", sagten Sophie Turner und Maisie Williams, die die Schwestern Sansa und Arya Stark spielen, kürzlich in einem Interview über die letzten Folgen.

Viele rechnen damit, dass die Saga, die auf der noch unfertigen Buchreihe "Das Lied von Eis und Feuer" basiert, mit einem Knall enden wird. Mit der eigentlichen Sympathieträgerin Daenerys Targaryen wurde kurz vor dem Finale - zum Unmut vieler Zuschauer - ein neuer Bösewicht erschaffen, den es nun zu bekämpfen gilt. Inklusive Drachen und Armee.

Nach den letzten 80 "Game of Thrones"-Minuten und der zweistündigen Doku "The Last Watch", die in einer Woche ausgestrahlt wird, müssen sich die Fans nun von Jon Schnee, Arya Stark und Co. verabschieden. 

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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