APA - Austria Presse Agentur

Geschichte um Spider-Mans Nachfolger führt US-Kinocharts an

Mit dem neuen Animationsfilm "Spider-Man: Into The Spider-Verse" hat es einer der beliebtesten Superhelden in den USA und Kanada an die Spitze der Kinocharts geschafft. Der Film spielte an seinem Einstiegswochenende solide 35 Millionen Dollar (31 Mio. Euro) ein, wie der Branchendienst "Box Office Mojo" berichtete. Der starke Start gab den Produzenten Hoffnungen auf guten Umsatz über die Feiertage.

In Deutschland lief der Film zeitgleich unter dem Titel "Spider-Man: A New Universe" an. Er erzählt die Geschichte von Teenager Miles Morales (Originalstimme Shameik Moore), der nach einem Spinnenbiss übermenschliche Kräfte erlangt. Kurz nach dem Biss begegnet er dem wahren Spider-Man Peter Parker, in dessen Fußstapfen der junge Held bald treten muss. Der Film dürfte vor allem Fans und Familien ins Kino ziehen. Berichten zufolge lagen die Produktionskosten bei rund 90 Millionen Dollar (80 Mio. Euro).

Deutlich weniger spielte über das Wochenende der weitere Neueinsteiger "The Mul" von Regisseur und Schauspieler Clint Eastwood ein. Das Drama dreht sich um einen 90 Jahre alten Gärtner, der einen Job als Kurier für ein mexikanisches Drogenkartell annimmt. Der Film kam mit einer Einspielsumme von 17 Millionen Dollar (15 Mio. Euro) auf den zweiten Platz im Ranking.

Nur auf Platz Fünf schaffte es der von Peter Jackson ("Herr der Ringe") produzierte Thriller "Mortal Engines". Der postapokalyptische Film startete mit dem Zusatztitel "Krieg der Städte" zeitgleich in Deutschland und stieß bei Kritikern auf eher verhaltenes Interesse.

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