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© APA - Austria Presse Agentur

Life
12/16/2018

Geschichte um Spider-Mans Nachfolger führt US-Kinocharts an

Mit dem neuen Animationsfilm "Spider-Man: Into The Spider-Verse" hat es einer der beliebtesten Superhelden in den USA und Kanada an die Spitze der Kinocharts geschafft. Der Film spielte an seinem Einstiegswochenende solide 35 Millionen Dollar (31 Mio. Euro) ein, wie der Branchendienst "Box Office Mojo" berichtete. Der starke Start gab den Produzenten Hoffnungen auf guten Umsatz über die Feiertage.

In Deutschland lief der Film zeitgleich unter dem Titel "Spider-Man: A New Universe" an. Er erzählt die Geschichte von Teenager Miles Morales (Originalstimme Shameik Moore), der nach einem Spinnenbiss übermenschliche Kräfte erlangt. Kurz nach dem Biss begegnet er dem wahren Spider-Man Peter Parker, in dessen Fußstapfen der junge Held bald treten muss. Der Film dürfte vor allem Fans und Familien ins Kino ziehen. Berichten zufolge lagen die Produktionskosten bei rund 90 Millionen Dollar (80 Mio. Euro).

Deutlich weniger spielte über das Wochenende der weitere Neueinsteiger "The Mul" von Regisseur und Schauspieler Clint Eastwood ein. Das Drama dreht sich um einen 90 Jahre alten Gärtner, der einen Job als Kurier für ein mexikanisches Drogenkartell annimmt. Der Film kam mit einer Einspielsumme von 17 Millionen Dollar (15 Mio. Euro) auf den zweiten Platz im Ranking.

Nur auf Platz Fünf schaffte es der von Peter Jackson ("Herr der Ringe") produzierte Thriller "Mortal Engines". Der postapokalyptische Film startete mit dem Zusatztitel "Krieg der Städte" zeitgleich in Deutschland und stieß bei Kritikern auf eher verhaltenes Interesse.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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