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© APA - Austria Presse Agentur

Life
12/05/2018

Klage gegen Schauspielerin wegen engen Kleids fallengelassen

Die Klagen gegen eine ägyptische Schauspielerin wegen des Tragens eines halbdurchsichtigen Kleides sind fallengelassen worden. Grund dafür sei, dass sich Rania Jussef öffentlich entschuldigt habe, sagten zwei Anwälte, welche die 45-Jährige verklagt hatten.

Die Schauspielerin war in der vergangenen Woche beim Internationalen Filmfestival in Kairo mit einem eng anliegenden schwarzen Spitzenkleid über den roten Teppich gelaufen, durch das ihre Beine zu sehen waren. Jussef wurde deshalb wegen "Anstiftung zu Ausschweifungen" angezeigt und sollte im Jänner vor einem Richter erscheinen.

Die Anhörung sei "annulliert" worden, sagte der Kläger-Anwalt Amr Abdel Salam. Geklagt hatte zudem der Anwalt Samir Sabri, der schon mehrere Prominente vor Gericht gebracht hat.

Jussef teilte am Mittwoch gleichwohl über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit, dass "die Ermittlungen weitergehen". Nähere Angaben machte sie dazu nicht.

Die ägyptische Gesellschaft gilt als streng konservativ. In der Vergangenheit wurden bereits Sängerinnen nach aufreizenden Musikvideos wegen "Anstiftung zu Ausschweifungen" zu Haftstrafen verurteilt. Jussef hätten im Fall einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Haft gedroht.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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