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© APA - Austria Presse Agentur

Life
12/05/2018

Männer haben laut Florian David Fitz ein Konkurrenzproblem

Der Schauspieler und Regisseur Florian David Fitz ist überzeugt davon, dass Männer im ständigen Wettbewerb stehen. Das sagte er im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur anlässlich seines neuen Kino-Films "100 Dinge".

"Ich glaube, dass wir Männer ein Konkurrenzproblem haben, weil wir genetisch so ticken. Der, der am höchsten springt, kriegt die Frau. Das ist das Grundprogramm. Wir müssen alle immer so ein bisschen besser sein. Ob das nun die Nische ist, ich bin der lustigste, der schnellste, der klügste."

Frauen hätten das auf eine andere Weise. Er glaube aber nicht, dass Männerfreundschaften deswegen oberflächlicher seien. Zumindest könne er das selbst nicht bestätigen.

In "100 Dinge" geht es um eine Wette zwischen zwei Freunden. Gespielt werden sie von Fitz, der auch Regie führt, und Matthias Schweighöfer (37), der nicht nur als Darsteller, sondern auch als Produzent agiert. Die Komödie startet am 6. Dezember in den österreichischen Kinos.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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