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© APA - Austria Presse Agentur

Life
12/06/2018

Nach geplatzter Versteigerung wird Papst-Lamborghini verlost

Ein für 715.000 Euro ersteigerter Lamborghini von Papst Franziskus sucht wieder einen Besitzer. Aus unbekannten Gründen war der Handel nach einer Auktion im Mai nicht zum Abschluss gekommen. Jetzt geht das Modell "Huracan RWD Coupe" mit 580 PS in die Tombola einer Wohltätigkeitsorganisation in den Vereinigten Staaten, wie US-Medien berichten.

Bis 30. Jänner sind online Lose ab zehn US-Dollar zu erwerben. Der Gewinner wird Mitte Februar gezogen. Der italienische Autohersteller Lamborghini hatte den Luxusflitzer im November 2017 dem Papst geschenkt, der ihn - mit Lackstift-Autogramm auf der Kühlerhaube - bei Sotheby's in Monaco zur Auktion gab. Laut Medienberichten löste der erfolgreiche Bieter, der spanische Autovermieter "Rent Car Deluxe", seine Kaufzusage jedoch nicht ein.

Vom erhofften Erlös war rund eine halbe Million Euro für den Wiederaufbau christlicher Dörfer im Nordirak gedacht gewesen. Die Einnahmen aus der jetzigen Lotterie gehen nach Angaben des Veranstalters Omaze in nicht näher bezeichnete Sozialprojekte.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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