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© APA - Austria Presse Agentur

Life
05/14/2019

Die neue "Star Trek"-Serie mit Patrick Stewart kommt zu Amazon Prime

Die angekündigte neue Serie um den beliebten Captain Jean-Luc Picard wird nach US-Ausstrahlung via CBS bei Amazon Prime zu sehen sein.

Dabei schlüpft der britische Schauspieler Patrick Stewart (78) erneut in seine Paraderolle. Es sei "aufregend und belebend", eine neue Dimension mit dieser Figur zu erkunden, twitterte er bereits im vergangenen August.

Der Shakespeare-Darsteller hatte in der TV-Serie "Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert" (1987 bis 1994) und in mehreren Kinoverfilmungen mitgespielt, zuletzt in "Star Trek: Nemesis" (2002). Die neuen Folgen sollen bereits einen Tag nach der US-Ausstrahlung bei Amazon Prime zu sehen sein.

Der Starttermin sowie ein Titel der Serie wurden bisher nicht bekannt. Neben Stewart sind auch Alison Pill ("The Newsroom"), Harry Treadaway ("Penny Dreadful") und Isa Briones ("American Crime Story: Versace") an Bord.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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