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© APA - Austria Presse Agentur

Life
05/15/2019

Selena Gomez sieht die sozialen Medien mit gemischten Gefühlen

"Ich glaube, dass für meine Generation soziale Medien sehr gefährlich sind", sagte Gomez am Mittwoch beim Filmfest Cannes. Natürlich eröffneten Facebook und Instagram auch viele Möglichkeiten und hätten positive Seiten. Dennoch sei bullying, also das Schikanieren und Tyrannisieren, eine Gefahr.

Gomez hat bei Instagram 150 Millionen Follower. Ihren Einfluss will sie eigenen Angaben zufolge auch nutzen, um jungen Menschen zu zeigen, dass sie so sein können, wie sie es selbst möchten. Außerdem sei es nicht gut, ständig nur online zu sein. "Ich würde mir selber Auszeiten geben." Dann habe man eine Chance, etwas Abstand zu gewinnen.

Gomez war beim Filmfest Cannes in der Zombie-Komödie "The Dead Don"t Die" zu sehen. Der Film von Jim Jarmusch hatte am Dienstagabend das Festival eröffnet. Neben Gomez sind unter anderem Adam Driver, Bill Murray und Tilda Swinton auf der Leinwand zu sehen.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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