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© APA - Austria Presse Agentur

Life
04/23/2019

Stephen King bewundert die SchreiberInnen von "Game of Thrones"

Der Bestsellerautor Stephen King hat die Drehbuchschreiber von "Game of Thrones" für ihre Arbeit an der finalen achten Staffel gelobt.

"Ich bewundere, mit welcher Perfektion die Köpfe hinter dieser Serie alle Hauptfiguren in Winterfell zusammengeführt haben", twitterte King am Montagabend. "Bei ihnen wirkt es einfach. Treuer Leser, das ist es nicht."  Die beliebte Fantasy-Serie geht mit der derzeit laufenden achten Staffel zu Ende. In Österreich ist sie auf Sky zu sehen.

Der aus dem US-Bundesstaat Maine stammende King (71) hat rund 60 Romane veröffentlicht, die meisten spielen in den Genres Horror, Science Fiction oder Fantasy. Seine Bücher leben wie "Game of Thrones" teils von einer großen Zahl an Figuren und komplexen inhaltlichen Wendungen und Überraschungen. Zu Kings erfolgreichsten Titeln zählen "Es", "Sie" und "Shining". Seine Romane sind teils ebenfalls verfilmt und in Serien verwandelt worden.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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