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Studie belegt: Männer mit Bart sind bessere Partner

Wir entschuldigen uns jetzt schon bei allen Männern, bei denen der Bartwuchs nicht so wirklich gelingen will. Schlechte Nachrichten: Männer mit Bärten sind IN.

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Laut einer Studie soll ein Zusammenhang zwischen empfundener Männlichkeit und Bartwuchs bestehen. Die im Journal of Evolutionary Biology veröffentlichte Untersuchung belegt, dass Frauen in Männern mit "exzessiver" Gesichtsbehaarung bessere Langzeitpartner sehen, als in Männer, deren Bartwuchs im besten Fall ein leichtes Fläumchen. Moment mal: Dass es wesentlich mehr für eine Beziehung erfordert, als eine Gesichtsbeharrung, dass ist uns klar. Warum wird dann in dieser Studie etwas anderes behauptet?

Bart = Heiratskandidat 

Unter der Leitung des Studienautors Barnaby Dixon wurden 8.520 Frauen befragt, ob sie sich eine längerfristige Beziehung eher mit einem Mann mit oder ohne Bart vorstellen könnten. Bessere Bewertungen erhielten Männer mit Gesichtsbehaarung, im Gegensatz zu Glattrasierten, mit denen sich die Studienteilnehmer eher etwas „Lockeres“ vorstellen würden. Die Forscher erklärten das Ergebnis folgendermaßen: Frauen würden mit einem üppigeren Bartwuchs einen höheren Testosteronlevel verbinden. Das wiederum würde auf die Reife des Mannes hinweisen. In anderen Worten: Je dichter der Bart, desto eher wird Mann als Heiratskandidat in Betracht gezogen. „Bärtigkeit ist attraktiv, wenn es um Langzeitbeziehungen geht, weil sie potentielle Versorgungsfähigkeiten signalisiert“, so Dixon.